Manuelle Therapie

Schon im Altertum und Mittelalter gab es eine manuelle Therapie. Es wurde von “Knocheneinrenkern” gesprochen.
Heute ist es ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren.
Die manuelle Therapie dient zur Feststellung von Blockierungen und behandelt Funktionsstörungen des Bewegungssystems.
Ziel ist es, die normale Gelenkbeweglichkeit wiederherzustellen und Funktionsstörung in einer Muskelkette zu beheben.

Anwendungsmöglichkeiten:

• Blockierungen in Gelenken und Wirbelsäule
• Rückenbeschwerden verschiedener Ursache
• Kopfschmerzen, Migräne
• Kieferprobleme, Bißstörungen, bei kieferorthopädischen Korrekturen
• Arthrose verschiedener Gelenke
• Verspannungen im Rückenbereich

Moor- und Fangopackungen

Diese Art der Anwendung wird als Vor- oder Nachbehandlung bei physiotherapeutischen Maßnahmen angewendet.
Üblicherweise vor oder nach einer Massage oder manuellen Therapie.

Vorher:
• zur Vorbereitung des Gewebes auf die Massagehandgriffe
• Entspannung und Durchblutung/Vorerwärmung
Nachher:
• als Nachruhe nach der Behandlung um die Wirkung zu erhöhen
• Entspannungsförderung und Beruhigung

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